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Pope.

Sudden you mount, you beckon from the skies;
Clouds interpose, waves roar, and winds arise.
I shriek, start up, the fame sad prospect find,
And wake to all the griefs I left behind.

1

For thee the fates, severely kind, ordain
A cool suspense from pleasure and from pain;
Thy life a long dead calm of fix'd repose;
No pulle that riots, and no blood that glows.
Still as the sea, ere winds were taught to blow,
Or moving spirit bade the waters flow;
Soft as the flumbers of a faint forgiv'n,
And mild as op'ning gleams of promis'd heav'n.

Come, Abelard! for what hast thou to dread?
The torch of Venus burns not for the dead.
Nature stands check'd; religion disapproves :
Ev’n thou art cold yet Eloisa loves.

Ah

Sich drauend neigen. Du steigst schnell enipor;
Du wintst mir aus der Luft; - doch, Wolten húllen
Dich ein; und Wellen brausen, Stürme wüten.
Ich schrei'! fahr auf; und alles liegt vor mir
So traurig da! ju jedem Gram , den ich
Im Traum zurück ließ, fühl ich mich, erwacht.

Von dir heifht, grausam gütig, das Geschick
Kaltblüt'ge Freiheit vom Verdruß und Freude.
Dein Leben ist nun lange todte Stille,
Boll nie verrückter Ruh; tein wilder Puls!
Kein tochend Blut! Nein, ruhig wie das Meer,
Eh Winde bliesen, eh des Geistes Hauch
Die Waffer stromen hieß; fanft, wie der Schlummer
Des Frommen, der entsündigt ward, und mito,
Wie offne Schimmer des verheissnen Himmels.

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Komm, Abelard ! denn was hast du zu scheun?
Der Liebe Fackel brennt für Todte nicht.
Natur versagts; Religion verbeuts!
Selbst du bist talt; - und doch liebt Eloise!

Uch!

Ah hopeless, lasting flames! like those that burn
To light the dead, and warm th' unfruitful urn.

Pope. .

What scenes appear where-e'er I turn my view!
The dear ideas, where I fly, pursue,
Rise in the grove, before the altar rise,
Stain all my soul, and wanton in my eyes.
I waste the matin lamp in fighs for thee,
Thy image stcals between my God and me,
Thy voice I seem in ev'ry hymn to hear,
With ev'ry bead I drop too soft a tear.
When from the cenfer clouds of fragrance roll,
And swelling organs lift the rising soul,
One thought of thee puts all the pomp to fight,
Priests, tapers, temples, swim before my fight:
In leas of flame my plunging soul is drown'd,
While altars blaze, and angels tremble round.

While

Ach! hoffnungslose, nie verloschte Flammen!

Gleich jenen, die den Todten leudyten, die • Den unfruchtbaren Ascheutrug erwarmen!

Gott, welche Scenen seh ich überall !
Wohin ich flieh, folgt mir das theure Bild,
Steht vor mir in dem Haine, beim Altar,
Befleckt mein Herz, und buhlt in meinen Augen.
Die Morgenlamp' erstirbt von meinen Seufjern
Um did); dein Bild stiehlt zwischen Gott und mir
Sich ein; mir ist, als hårt ich Deine Stimm'
In jedem Lobgefang; mit jedem Knopfe
Des Rosenkranzes lab' ich eine Thrane,
Zu fanft, zu zårtlich, fallen! -- Wenn vom Kaufab
Des Weihrauchs Wolten aufwärts walten, wenn
Die Orgel schwellend meine Seel' empor zieht,
Wie (dynel verscheucht dann ein Gedant an dich
Den ganzen Pomp! wie schwimmt dann alles, Pries

fter
Und Kerz und Tempel, vor dem Blick hinweg !
In Flammenströme stürzt die Seele ridin
Dieweili Attåre lodern, Engel zittern.

Indeß

R 2

pope.

While prostrate here in humble grief I lie,
Kind, virtuous drops just gath’ring in my eye,
While.praying, trembling, in the dust I roll,
And dawning grace is op'ning on my foul:
Come, if thou dar'st, all charming as thou art!
Oppose thyself to Heav'n; dispute my heart;
Come, with one glance of those deluding eyes;
Blot out each bright idea of the skies;
Take back that grace, those sorrows, and those

tears;
i Take back my fruitless penitence and pray’rs;

Snatch me, just mounting, from the bless'd abode;
Asist the fiends, and tear me from my God!

No, fly me, fly me, far as pole from pole! Rise Alps between-us! and whole oceans roll! Ah, come not, write not, think not onće of me, Nor share one pang of all I felt for thee.

Thy

Indeß ich hier, voll Kummers, kniend fteh',
Im Zuge milde fromme Thränen rammle,
Mich betend, zitternd hier im Staube winde,
Und Gnade dåmmernd meinen Geist erhelt;
Komm, wenn 'du's wagst, so reizend, wie du bist,
Und widersteh dem Himmel! Komm' und mache
Mein Herz ihm streitig! tomm mit einem Strahi
Aus deinen Zauberaugen; tilg' in mir
Seriedes heitre Bild des Himmels weg,
Weg jene Gnade, jene Schmerzen, Thrånen,
Weg mein vergebnes, reuiges Gebet!
Reiß mich, indem ich klimme, von den Sohn
Der Seligkeit zurück; verbrůdre dich
Dem Höllengeist; entreiß mich meinem Gott!

Nein! flieh mich ! flieh mich! weit, wie Por von

Pol!
Wirf Alpen, ganze Meere, zwischen uns! -
Ach! tomm nicht! schreib nicht, denke mein nicht mehr,
Und theile teins von meinen Wehn um dich.
Vergessen sei dein Schwur, sei dein Gedachtniß!

pope.

Thy oaths I quit, thy memory resign;
Forget, renounce me, hate whate'er was mine.
Fair eyes, and tempting looks (which yet I view!)
Long lov'd, ador'd ideas, all adieu !
O Grace serene! oh Virtue heav'nly fair!
Divine oblivion of low-thoughted Care!
Fresh blooming Hope, gay daughter of the sky!
And faith, our early immortality!
Enter, each mild, each amicable guest:
Receive and wrap me in eternal rest!

See in her cell fad Eloisa spread,
Propt on some tomb, a neighbour of the dead.
In each low wind inethinks a spirit calls,
And more than echoes talk along the walls.
Here, as I watch'd the dying lamps around,
From yonder thrine I heard a hollow found:

Come,

Bergis du mein; verwünsche, hasie mich
Und all das Meine! – - Holde, theure Augen,
Berführungsvolle Blicke, noch mir fidytbar,
Pångst theure angebetete Gedanten,
Lebt alle wohl! O! heitre Gnade Sottes !,,
O! himmlisce schöne Tugend! göttliche
Vergessenheit der lang durchdachten Sorge!
Frischblühnde Hoffnung! frohe Himmelstochter !
Und, Glaube, du, schon hier Unsterblichkeit!
Kommt, und bemohnt freundschaftlich, mild, mein Herz,
Nehmt mich, und húlt in ewge Ruh mich ein!

Sieh! Eloise liegt in ihrer Zelle
Poll Traurens hingestreckt, hin auf ein Grabmal
Gepflanzt, entschlafner Todten Nachbarin!
In jedem Wehen, dúnkt mich, ruft ein Seift ;
Der Wände Ton ist mehr als Wiederhal!
Als ich, die Lampen sterbend um mich her,
Hier wachte, da vernahm von jenem Altar

Pope.

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Come, fister, come!“ (it faid, or seem'd to fay),
„Thy place is here, fad fifter, come away!
„Once, like thyself, I trembled, wept, and pray'd,
, Lov's victim then, though now a sainted maid:
But all is calon in this eternal sleep;
Here Grief forgets to groan, and Love to weep,
,,Ev'n Superftition loles ev'ry fear:
For God, not man, absolves our frailties here."

I come, I come! prepare your roseate bow'rs,
Celestial palms, and ever-blooming flow'rs.
Thither, where finners may have reft, I go,
Where flames refin'd in breafts seraphic glow:
Thou, Abelard! the last fad office pay,
And smooth my passage to the realms of day;
See my lips tremble, and my eye-balls roll,
Suck my laft breath, and catch my flying foul!
Ah no- in lacred vestments mayst thou stand,

F

The

Ich einen holen Ruf: „Komm, Schwester, fomm,
„Dein Platz ist hier ; tomm, Dulderin, hinweg !

Giust lebte, weinte, fleht' ich so wie du,
„Da noch der Liebe Raub, jeßt. Heitige ;
,,Doch alles ruht in diesem ewgen Schlaf;
Der Gram vergisit des Rechzens hier, die Liebe
Des Weinens, und der Wahn felbft seiner Furcht;
Denn Gott, der Mensch nicht, spricht von Sduto

hier frei. “

Ich komm', ich tomme! - Rüstet nur für mich
Die Rofenlauben, Himmelspalmen, Blumen,
Die nie verblühn! - Dorthin, wo Sünder Ruh
Erlangen, eil ich; dort, wo reinre Flammen
In Seraphsbusen glühn!

! -- Shu, 268 ats,
Mir dann den lebten Dienst, und bahne mir
Den Weg zu jenen Wohnungen des Lichts.
Sieh meine Lippen zittern; fich mein Auge
Bidh brechen; fauge meinen lebten Haudy,
Und hardhe meine Seel' im Fluge!... Nein

Sm

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