Das politische System Bosnien und Herzegowinas: Herausforderungen zwischen Dayton-Friedensabkommen und EU-Annäherung

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Tobias Flessenkemper, Nicolas Moll
Springer-Verlag, 22.02.2018. - 308 страница
Das politische System Bosnien und Herzegowinas spiegelt das Ergebnis des Krieges von 1992 bis 1995 wider. Die Verfassungspraxis seit den 1990er Jahren hat Konflikte und Institutionen verfestigt. Ansätze für eine Verfassungsreform sind mehrfach gescheitert. Auf dem Weg zur EU-Mitgliedschaft muss Bosnien und Herzegowina individuelle Bürgerrechte und die Gruppenrechte der drei konstituierenden Völker (Bosniaken, Kroaten, Serben) den europäischen Normen anpassen. Inwieweit dies im engen Rahmen des Friedensabkommens von Dayton-Paris gelingen kann, wird anhand der Verfassung, den Institutionen, Parteien, der Rolle der Internationalen Gemeinschaft und der Medien und Zivilgesellschaft von den AutorInnen diskutiert.
 

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Садржај

Annäherungen an das politische System eines unfertigen Landes
1
Ein Überblick
27
3 Die Beschaffenheit des politischen Systems von Bosnien und Herzegowina
59
4 Föderalismus in Bosnien und Herzegowina
77
5 Parlamentarismus und politische Parteien in Bosnien und Herzegowina
91
Nebeneinander Miteinander Gegeneinander
121
Das Bildungswesen in BosnienHerzegowina
151
Kultur in BosnienHerzegowina
177
Von humanitärer Hilfe zur politischen Mobilisierung
199
10 Kriegsfolgen und Politik als Bremsen wirtschaftlicher Entwicklung in BosnienHerzegowina
224
Eine ambivalente Beziehung
243
Glossar und Abkürzungsverzeichnis
275
Die Verfassung von Bosnien und Herzegowina im Wortlaut
285
Die Autorinnen und Autoren
302
Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen
307
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О аутору (2018)

Tobias Flessenkemper ist Politikwissenschaftler am Centre international de formation européenne (CIFE) in Nizza und Lehrbeauftragter der Universität zu Köln.
Dr. Nicolas Moll arbeitet als freier Historiker zur politischen Geschichte Europas im 20. und 21. Jahrhundert. Er lebt seit 2007 in Bosnien und Herzegowina.

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